Layout einrichten
Einstellungen, die für das ganze Layout gelten: Grundlinienraster, Layoutraster, Farbprofile, Druckoptionen, Layoutsprache sowie Fußnoten und Endnoten. Sie öffnen sie mit der Schaltfläche Layout einrichten in der oberen Leiste des Editors.
„Layout einrichten“ öffnen
- Klicken Sie in der oberen Leiste auf Layout einrichten.
- Es gibt sieben Registerkarten: Grundlinienraster, Layoutraster, Farbprofile, Drucken, Sprache, Fußnote und Endnoten. Die Registerkarte Layoutraster wird im Artikel „Layoutraster“ beschrieben.
- Ändern Sie die Werte und klicken Sie auf OK. Geänderte Werte werden sofort auf dem Bildschirm sichtbar. Mit Abbrechen kehren Sie zu den Werten beim Öffnen zurück. Mit OK bestätigte Änderungen lassen sich mit Rückgängig (
⌘/Ctrl+Z) in einem Schritt zurücknehmen.
Seitengröße und Ränder ändern Sie nicht hier, sondern in den Registerkarten Seite und Attribute (siehe Artikel „Seiten“). Wenn Sie allerdings das Layoutraster einschalten und auf OK klicken, werden die Ränder an das Raster angepasst. Im Beobachtermodus lässt sich Layout einrichten nicht öffnen.
Verwandte Fragen
- Wo finde ich die Dokumenteinstellungen?
- Ändere ich das Seitenformat unter „Layout einrichten“?
Grundlinienraster
Sie legen es unter Layout einrichten › Grundlinienraster fest. Das Raster richtet Textzeilen auf allen Seiten an denselben Positionen aus. Es gibt ein horizontales Raster für horizontalen Text und ein vertikales Raster für vertikalen Text.
- Horizontales Raster
- Anfang – Abstand vom oberen Seitenrand bis zur ersten horizontalen Linie
- Abstand – Abstand zwischen den horizontalen Linien. Meist entspricht er dem Zeilenabstand des Grundtextes.
- Vertikales Raster
- Anfang – Abstand vom linken Seitenrand bis zur ersten vertikalen Linie
- Abstand – Abstand zwischen den vertikalen Linien
- Allgemein – gilt für beide Raster.
- Farbe – Farbe der Rasterlinien
- Anzeigeschwellenwert – Liegt der Zoom unter diesem Wert (%), wird das Raster nicht gezeichnet.
Anfang und Abstand geben Sie in pt an.
Um das Raster anzuzeigen, aktivieren Sie ohne Auswahl in der Registerkarte Attribute im Abschnitt Ansicht die Optionen Horizontales Grundlinienraster einblenden und Vertikales Grundlinienraster einblenden. Beide lassen sich getrennt ein- und ausschalten. Um Textzeilen am Raster auszurichten, aktivieren Sie in den Absatzeigenschaften Am Grundlinienraster ausrichten (bezogen auf das horizontale Raster, siehe Artikel „Text“). Das Raster ist nur auf dem Bildschirm sichtbar und wird nicht gedruckt.
Ist im selben Abschnitt Ansicht die Option Am Raster ausrichten aktiviert, rasten die Kanten eines Objekts (oben, unten, Mitte bzw. links, rechts, Mitte) beim Ziehen an der nächsten Rasterlinie ein. Es rastet nur an angezeigten Rastern ein: Für horizontale Linien schalten Sie das horizontale Raster ein, für vertikale das vertikale. Zusammen mit dem Einrasten an Seiten, Rändern und anderen Objekten gilt jeweils das nächstgelegene Ziel. Auch beim Ziehen von Pfadpunkten (Ankerpunkte, Griffe) rastet es am Raster ein.
Der Ein/Aus-Zustand im Abschnitt Ansicht (Rasteranzeige, Am Raster ausrichten, Anschnitt anzeigen, Proof-Farben, Umschlaghilfen im Umschlaglayout) wird pro Layout in diesem Browser gespeichert und bleibt nach Schließen und erneutem Öffnen erhalten. Auf andere Geräte oder die Ansicht anderer Personen hat er keinen Einfluss.
Verwandte Fragen
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- Warum sehe ich das Grundlinienraster nicht?
- Wie richte ich Text am Grundlinienraster aus?
- Wie lasse ich Objekte am Raster einrasten?
- Wo ändere ich den Rasterabstand?
Farbprofile
- RGB-Arbeitsfarbraum – das Referenzprofil für den Bildschirm und RGB-Vorlagen
- CMYK-Ausgabe – das Profil für die Umrechnung von RGB in CMYK und für den OutputIntent des PDFs. Die Liste verwalten Sie im Webportal unter Farbprofile; dort können Sie die ICC-Datei Ihrer Druckerei hochladen (ICC-Upload im Tarif Pro).
Hat das gewählte Profil keine ICC-Datei, erscheint der Hinweis „Für dieses Profil fehlt die ICC-Datei; die Ausgabe erfolgt mit einer Näherungsumrechnung“. Wählen Sie ein anderes Profil oder laden Sie die Datei im Webportal hoch.
Neue Layouts übernehmen das Standardprofil aus den Kontoeinstellungen; was Sie hier ändern, gilt nur für dieses Layout.
Der Farbmodus (RGB/CMYK) befindet sich nicht in dieser Registerkarte, sondern in der Registerkarte Drucken.
Verwandte Fragen
- Wo lade ich das ICC-Profil meiner Druckerei hoch?
- Warum erscheint der Hinweis, dass die ICC-Datei fehlt?
Druck
Die Einstellungen der Registerkarte Layout einrichten › Drucken gelten für die PDF-Ausgabe.
- Veröffentlichungsziel – Ohne oder Amazon KDP Taschenbuch. Bei KDP wählen Sie Tinte & Papier (Schwarze Tinte, Standardfarbe, Premiumfarbe sowie Weißes Papier, Cremefarbenes Papier, Holzhaltiges Papier – Farbtinte nur mit weißem Papier); der Preflight prüft dann nach KDP-Vorgaben, und wenn Sie beim PDF-Speichern noch nie eine PDF-Art gewählt haben, beginnt er mit KDP-Taschenbuch (siehe Artikel „PDF exportieren“). In einem Umschlaglayout (im Dashboard über Neues Layout › Cover (KDP) erstellt) erscheint stattdessen Amazon KDP Umschlag, und es wird nach den Umschlagvorgaben geprüft.
- Farbmodus –
RGBoderCMYK. Layouts für den Druck stellen Sie auf CMYK. Bei RGB funktionieren Proof-Farben, Separationsvorschau und Volltonfarbplatten nicht. - Anschnitt – wie weit über die Schnittkante hinaus gedruckt wird. Sie geben den Anschnitt in der in der Registerkarte „Eigenschaften“ gewählten Einheit an, höchstens 25,4 mm (72 pt). Mit Anschnitt anzeigen im Abschnitt Ansicht der Registerkarte Attribute prüfen Sie ihn auf dem Bildschirm.
- Anschnitt innen – Eingeschaltet (Standard) erhalten alle vier Seiten Anschnitt. Ausgeschaltet bekommt die Bundseite keinen Anschnitt, nur oben, unten und außen – das Anschnittformat für Anbieter wie Amazon KDP, die Einzelseiten erwarten (bei einem Buch von 6 × 9 in ist die PDF-Seite 6,125 × 9,25 in). Bei einer Doppelseite ist auf der linken Seite die rechte Kante, auf der rechten Seite die linke Kante die Bundseite; die Linie von Anschnitt anzeigen auf dem Bildschirm passt sich an. Wählbar nur, wenn ein Anschnittwert eingetragen ist.
- Schnittmarken › Schnittmarken anzeigen – setzt Schnittmarken ins PDF. Unter Art der Schnittmarken wählen Sie Westlich (eine Linie je Ecke) oder Japanische Tombo (Doppellinien + Mittelmarken). Die japanische Art zieht an jeder Ecke zwei Linien (Endformat- und Beschnittkante) und setzt an jeder Seite eine Mittelmarke (die äußere Linie liegt auch ohne Beschnitt 3 mm außen) – so verlangen es japanische Druckereien meist.
- Schwarz überdrucken › 100 % Schwarz überdrucken – druckt schwarzen Text über die darunterliegenden Farben. So entstehen bei leichtem Passerversatz keine weißen Blitzer um die Buchstaben. Gilt nur für reine K-Farben; Tiefschwarz aus allen vier Farben wird weiterhin ausgespart. Nur im Farbmodus CMYK verfügbar.
Enthält Ihr Tarif keinen Export von Druck-PDFs, erscheint oben in dieser Registerkarte ein Hinweis. Die Werte lassen sich trotzdem ändern.
Verwandte Fragen
- Wie stelle ich das Layout auf CMYK um?
- Wo stelle ich den Anschnitt ein?
- Wie bekomme ich Schnittmarken ins PDF?
- Was bedeutet „Schwarz überdrucken“?
Montagefläche
Die Ränder der Montagefläche ändern Sie unter Layout einrichten › Montagefläche. Die Montagefläche ist der Arbeitsbereich außerhalb der Seiten; Objekte darauf bleiben im Layout, werden aber nicht gedruckt.
- Horizontaler Rand — der Abstand vom linken und rechten Rand des Druckbogens zu den Seiten. Seitenbreite setzt die Seitenbreite ein (wie die Standardeinstellung in InDesign). Er kann nicht kleiner als 100 mm sein; ist die Seite schmaler als 100 mm, werden 100 mm verwendet.
- Vertikaler Rand — der Abstand vom oberen und unteren Rand des Druckbogens zu den Seiten. Er kann nicht kleiner als 50 mm sein.
- Nach dem Ändern der Werte übernimmt Ränder der Montagefläche anwenden sie sofort. Seiten und Objekte werden gemeinsam verschoben und behalten ihre Lage zueinander; Musterdruckbögen erhalten dieselbe Größe. Rückgängig macht es rückgängig.
- Würden beim Verkleinern Objekte außerhalb der Montagefläche liegen, ändert sich nichts und Sie erfahren, wie viele Objekte betroffen sind. Diese Objekte zeigen schließt das Fenster und wählt sie aus – verschieben Sie sie zu den Seiten oder löschen Sie sie, dann erneut anwenden.
- Die Ränder der Montagefläche für neue Layouts legen Sie im Tab Montagefläche der Layout-Arbeitseinstellungen fest (Standard: horizontal = Seitenbreite).
- Die Miniaturen im Tab Seiten werden in einem Maßstab nach der Seitengröße gezeichnet; wird ein Druckbogen durch eine breitere Montagefläche breiter als das Bedienfeld, werden sie passend verkleinert.
Verwandte Fragen
- Wie vergrößere ich die Montagefläche (den Bereich außerhalb der Seiten)?
- Ich möchte die Größe des grauen Bereichs um die Seiten ändern
- Ich habe die Montagefläche verkleinert, aber es wurde nicht übernommen
Sprache
- Layoutsprache – wählen Sie Koreanisch, Englisch (USA), Englisch (Großbritannien), Spanisch (Spanien), Spanisch (Lateinamerika), Galicisch, Baskisch, Deutsch (Deutschland), Deutsch (Österreich), Deutsch (Schweiz), Französisch (Frankreich), Französisch (Kanada), Französisch (Schweiz), Japanisch, Chinesisch (vereinfacht), Chinesisch (traditionell) oder
[Keine Sprache]. Dieser Sprache folgt Text, dessen Zeichensprache auf Automatisch (Layoutsprache) steht. Davon hängen das Silbentrennungswörterbuch, die Form der Anführungszeichen und die regionalen Glyphenformen von Han-Zeichen ab. Mit[Keine Sprache]werden weder Silben getrennt noch Anführungszeichen umgewandelt – nützlich für Produktcodes oder URLs. - Anführungszeichen › Typografische Anführungszeichen verwenden (" → “ ”) – wandelt gerade Anführungszeichen bei der Eingabe in typografische um. In spanischen, galicischen und baskischen Layouts wird zudem ein getipptes
--zum Geviertstrich (—), in deutschen Layouts zum Halbgeviertstrich (–), in französischen Layouts am Absatzanfang zum Dialogstrich (—) und sonst zum Halbgeviertstrich (–) (ein ⌘Z macht die Umwandlung rückgängig). In französischen Layouts werden außerdem geschützte Leerzeichen an Satzzeichen eingefügt (siehe unten). - Form – Sprachstandard (Deutsch „…“) oder Guillemets (Deutsch »…«). Gilt nur für deutschen Text (Deutschland, Österreich; Schweizerdeutsch verwendet immer «…»); bereits eingegebene Anführungszeichen ändern sich nicht. Wählen Sie die Variante für Bücher, die wie deutsche Romane »…« ›…‹ verwenden.
- Automatisches Tate-chu-yoko – Aus, Bis 2 Ziffern, Bis 3 Ziffern oder Bis 4 Ziffern. In vertikalem Text werden aufeinanderfolgende Ziffern bis zu dieser Stellenzahl quer in eine Zelle gestellt (Tate-chu-yoko, siehe Artikel „Vertikaler Text“).
- Silbentrennungsausnahmen – ein Wort pro Zeile. Setzen Sie Trennstriche an die Trennstellen (Pod-o-Lay), wird nur dort getrennt; ohne Trennstrich wird das Wort gar nicht getrennt. Groß-/Kleinschreibung spielt keine Rolle, und die Liste hat in allen Sprachen des Layouts Vorrang vor dem Silbentrennungswörterbuch. Nützlich, wenn Eigennamen oder Marken falsch getrennt werden.
Bei Spanisch gelten auch die spanischen Satzregeln (Galicisch und Baskisch teilen die Anführungszeichen « », den Dialoggedankenstrich, die Kinsoku- und die Dezimalzeichenregeln; nur der Trennstrich am Zeilenanfang ist dort nicht standardmäßig aktiv): Spanisch (Spanien) verwendet « » (darin “ ”), Spanisch (Lateinamerika) “ ”; der Dialoggedankenstrich (—) wird nicht vom anschließenden Wort getrennt, und wird ein Bindestrich-Kompositum am Bindestrich getrennt, steht der Bindestrich am Anfang der nächsten Zeile noch einmal (franco- / -alemán). Überschriften von Inhaltsverzeichnis und Endnoten, Fortsetzungshinweise von Tabellen und Indexbegriffe werden in der Layoutsprache eingesetzt. Absätze mit Kinsoku Layoutsprache folgen verwenden in spanischen Layouts kein Kinsoku (in allen anderen Sprachen das Kinsoku für Koreanisch). Das Bezugszeichen neuer Dezimaltabulatoren ist in Spanien das Komma, in Lateinamerika der Punkt. Den Trennstrich am Zeilenanfang schalten Sie unter Absatzformat › Silbentrennung mit Bindestrich am Zeilenanfang wiederholen aus oder auch für andere Sprachen ein.
Bei Deutsch gelten die deutschen Satzregeln: Lange Komposita werden an Silben- und Morphemgrenzen nach neuer Rechtschreibung getrennt (Donaudampf-schifffahrt), Anführungszeichen sind „…“ ‚…‘ (Schweizerdeutsch «…» ‹…›), und ein ' nach einem Buchstaben wird zum Apostroph (geht’s). Ein Gedankenstrich mit Leerzeichen ( – ) steht nie am Zeilenanfang, sondern bleibt beim vorhergehenden Wort, und zwischen Ziffern (10–12) wird am Strich nicht umbrochen. Auch Abkürzungen wie z. B. und d. h., eine Abkürzung mit ihrer Zahl (S. 5, Nr. 3, § 12) und eine Zahl mit ihrer Einheit (10 kg, 5 %, 14 Uhr) bleiben auf einer Zeile. Auf dem Bildschirm werden f-Ligaturen (ff, fi, fl) nicht automatisch gebildet, damit die Anzeige dem PDF entspricht. Kinsoku wird nicht verwendet; das Bezugszeichen neuer Dezimaltabulatoren ist in Deutschland und Österreich das Komma, in der Schweiz der Punkt. Das Inhaltsverzeichnis heißt Inhalt, die Endnoten Anmerkungen und der Index Register; Ä, Ö und Ü werden unter den Kopfbuchstaben A, O und U einsortiert.
Bei Französisch gelten die französischen Satzregeln: Getrennt wird nach französischen Silbenregeln (an-ti-cons-ti-tu-tion-nel-le-ment), Anführungszeichen sind « » (darin “ ”), und ein ' nach einem Buchstaben wird zum Apostroph (l’homme). Ist Typografische Anführungszeichen verwenden (" → “ ”) aktiviert, werden Satzzeichen bei der Eingabe abgesetzt – ein schmales geschütztes Leerzeichen vor ;, !, ? und » sowie nach «, ein geschütztes Leerzeichen vor : –, und ein davor getipptes normales Leerzeichen wird zum geschützten (ein ⌘Z stellt genau das Getippte wieder her). Französisch (Kanada) folgt den Regeln Québecs: geschützte Leerzeichen nur bei :, « und »; ;, ! und ? stehen ohne Abstand. Das schmale Leerzeichen ist unabhängig von der Schrift immer ein Achtel der Schriftgröße breit. Auch wo der Text normale Leerzeichen enthält (etwa eingefügter Text), rutscht ein Satzzeichen nie an den Zeilenanfang. Ein Dialogstrich am Absatzanfang (— Bonjour) bleibt beim folgenden Wort, ein Gedankenstrich mit Leerzeichen ( – ) steht nie am Zeilenanfang, und Tausender (10 000), eine Anrede mit Namen (M. Dupont), eine Abkürzung mit ihrer Zahl (p. 12, n° 3) und eine Zahl mit ihrer Einheit (10 kg, 14 h 30) bleiben auf einer Zeile. Kinsoku wird nicht verwendet; das Bezugszeichen neuer Dezimaltabulatoren ist das Komma. Das Inhaltsverzeichnis heißt Table des matières, die Endnoten Notes und der Index Index; É und Œ werden unter den Kopfbuchstaben E und O einsortiert. Mit derselben Einstellung wird beim Abschluss eines Wortes (Leerzeichen, Satzzeichen oder Eingabetaste) auch das vorige Wort korrigiert: Wörterbuchwörter wie coeur und oeuvre werden zu cœur und œuvre, Wörter mit großem Anfangsbuchstaben wie Etat und Ecole zu État und École, die Endungen von 1er, 2e und Mme werden hochgestellt, und ein Jahrhundert wie XIXe erhält römische Ziffern in Kapitälchen und ein hochgestelltes e – ein ⌘Z stellt das Getippte wieder her. Text mit normalen Leerzeichen, etwa eingefügter oder älterer Text, wird beim Bearbeiten mit Rechtsklick › Französische Abstände korrigieren in einem Schritt korrigiert (die Auswahl, sonst der ganze Text – auch das Leerzeichen nach einem Dialogstrich und Tausender wie 10 000).
Die Standardsprache neuer Layouts folgt der Einstellung Sprache im Webportal.
Verwandte Fragen
- Was ändert sich, wenn ich die Layoutsprache umstelle?
- Wie verhindere ich, dass Anführungszeichen automatisch umgewandelt werden?
- Wie bekomme ich »französische« Anführungszeichen statt „…“?
Fußnoten
Hier legen Sie fest: Nummerierungsformat (neun Formate: 1, 01, 001, i, I, a, A, chinesische Zahlzeichen 一, Symbole *, †, ‡, § …), Startnummer, Neunummerierung (fortlaufend im ganzen Layout, pro Abschnitt, pro Seite), Text vor und nach der Fußnotennummer, Verweisformat und Absatzformat der Note, die Trennlinie über der ersten Fußnote (Stärke, Länge), die Trennlinie über Fußnoten, die aus der vorherigen Spalte fortgesetzt werden (Fortgesetzte Fußnoten – Stärke, Länge; Länge 0 = ganze Spaltenbreite), sowie die Abstände zwischen Text und Trennlinie und zwischen den Fußnoten. Geänderte Nummern und Abstände werden sofort angezeigt; die Formate werden beim Klick auf OK auf die Fußnoten angewendet. Wie Sie Fußnoten einfügen und bearbeiten, steht im Artikel „Text“ unter „Fußnoten“.
Verwandte Fragen
- Wo stelle ich das Format der Fußnotennummern ein?
- Wie entferne ich die Trennlinie über den Fußnoten?
Endnoten
Hier legen Sie fest: Nummerierungsformat (dieselben neun wie bei Fußnoten), Startnummer, Neunummerierung (fortlaufend im ganzen Layout oder pro Abschnitt – nur wählbar, wenn Gruppieren auf Alle an einer Stelle steht), Text vor und nach der Endnotennummer, Verweisformat und Absatzformat der Note, Titel und Titelformat des Endnotentextes, die Gruppierung der Endnoten nach Kapitel oder Abschnitt mit Gruppieren (Alle an einer Stelle, Pro Kapitel, Pro Abschnitt) sowie Kapitelüberschriftformat und Überschriftformat. Endnoten werden getrennt von Fußnoten gezählt. Formate und Überschrift werden beim Klick auf OK auf den Endnotentext angewendet. Wie Sie Endnoten einfügen und bearbeiten, steht im Artikel „Text“ unter „Endnoten“.
Verwandte Fragen
- Wo lege ich die Überschrift der Endnoten fest?
- Kann ich Endnoten mit römischen Ziffern nummerieren?
Kinsoku-Sätze
Die Kinsoku-Sätze eines Layouts werden beim Anlegen des Layouts aus den Kontoeinstellungen kopiert. Im Editor bearbeiten Sie sie über Kinsoku-Einstellungen… in den Absatzeigenschaften (siehe Artikel „Text“, Abschnitt „Kinsoku und Silbentrennung“).
Eigene Mojikumi-Sätze werden ebenso beim Anlegen des Layouts aus den Kontoeinstellungen (Mojikumi) kopiert; im Editor bearbeiten Sie sie über Mojikumi-Einstellungen … im Auswahlfeld Mojikumi der Absatzeigenschaften.
Verwandte Fragen
- Wo ändere ich die Kinsoku-Sätze?